Birma – Land & Leute

ein reisereport: 

Birma 

seine Menschen: Landwirtschaft und Handwerk !

Birma ist/war!! ein reiches Land, reich an Bodenschätzen, reich an gutem Boden – und reich an Menschen. Vom teuren Teakholz im Norden bis zu den riesigen Reisfeldern im Süden oder den Ebenen von Yangon oder Bagan. Dazwischen alles, was die Natur in einem suptropischen Land hervorbringen kann. Und alles wird genutzt, es gibt nahezu keine unnützen Teile einer Pflanze oder eines Tieres. All das wird durch Handwerk im wahrsten Sinn des Wortes erzeugt. Mangels einer funktionierenden Infrastruktur wird alles in Einzelwirtschaft, also Dorf für Dorf oder Famile für Familie erzeugt. ohne das Probelm oder die Chance der Konzentration, geschweige denn von Dingen wie Optimierung. Hinzu kommt die Produktion von „religiösen“ Produkten, Buddhas werden ständig erstellt aund aufgestellt, Tempel, Schreine dto. Sei es privat oder – viel mehr- auf kommunaler Ebene. Und ganz langsam wächst eine kleine Tourismusindustrie. Export dieser Handwerkprodukte nimmt auch ganz langsam zu. Für Teakholz und Edelsteine ist Myanmar in vielen Fällen sogar Marktführer.

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My-road-23
- Puppenspieler sind hoch angesehene Künstler im asiatischen Raum
- auf dem Aung-Markt in Rangun
- Strassennhändlerin
- birmesischer Kick-Fussball, sehr populär
- Logistik auf dem Land
vom Feld direkt auf den Markt - frischer geht's nicht
- im Reisfeld
- auf dem Viehmarkt
- Viehhändler und Kunden
- Ziegenhirtin
- Fischhandel
- Tempelmaler
- Dorfälteste am Ayeyarwady
- Alt & Jung again
- eine Lehrerin mit Schülerin (Lehrer und Schüler tragen grün)
- East meets West - oder so
- Angeln auf der U-Bein-Brücke in Mandalay
- Metallhandwerker - Herstellung von Devotionalien ist ein einträgliches Geschäft und wichtiger Wirtschafsfaktor in Birma
- Skulpturen- /Steinmetz
- Blattgold-Aufleger in einem Tempel
- beim Blattgold-Hämmern
- Teppichstickerei
- Puppenmacher
- Schirmmacherin
- Töpferin
- Transporteur in einem Ayeryarwadi-Dorf
- Tabak bzw. Tabakverschnitt wird auch angebaut und von den Frauen gedreht - und geraucht
- "Kornmühle"
- Blumenhändlerin
- Grosswäscherei mit fliessend Wasser, am Ayeryarwadi
- bei der Reisernte
- Erntewächter
- Reisfeld-Bauer
- Flösser, das Teakholz muss nach Süden, Teakholz ist eine der Haupteinnahmequellen des Landes
- (Haar)Wäscherin - oder gute Freundin
- Reusenfischer am Inle-See
- Lotusblütenfarm auf dem Inle-See
- Intha-Händler am Inle-See bzw. Nyaungshwe-Kanal
M-Leute-41 - Padaung-Frau mit „Nackenpanzer“, aus dem Volk der Karen, im Süd-Osten des Landes
- junge Shan-Frau (Reiseführerin)
- Lastenträgerinnen auf Mt. Popa
- vor einer Dorftaverne
- ÖPNV - (öffentlicher) Personen-Privat-Nah-Verkehr
- an einem Busterminal
- die PS machen den Unterschied
- Fährmann auf dem Ayeryarwady, während der Überfahrt kann man/frau auch schnell mal die Haare Waschen, spart den Gang zur Friseuse, siehe oben
- Wasserbus auf dem Ayeryarwady
- auch auf dem Ayeryarwady
- Expressssstaxi auf dem Nyaungshwe-Kanal, zum Inle-See
- auf dem Inle-See
- auf dem Nyaungshwe-Kanal
- vor den Pagoden am Nyaungshwe-Kanal
- ein Dorf am Ayeryarwady
- Fährmann auf dem Taungthaman-See
- Baloons over Bagan
- PKW sind Mangelware, die Familie fährt per Mopped, wie in fast ganz Asien
- asiatische Eleganz auf dem Zweirad
- die Basis dieses Gefährt ist ein chinesischer Motorpflug
My-road-28 - Zugstrecken gibt es nur ganz wenige: hier im Süden d.Landes
- per Inlandflug durchs Land