Australien ’12 – 3 – Flinders Ranges – Fotogalerie

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Die Flinders Ranges:

Von Port Augusta

geht’s nun nord-ost-wärts Richtung >Flinders Ranges. Voller Hoffung/Erwartung in die Region des >Mt.Hopeless, nach >Wilpena, in den >Wilpena Pound. – Schluss mit endlosen Weiten. Berge oder ähnliches sind angesagt. Entsprechend war auch gleich die Strasse, eng, kurvenreich. Bergauf aber auch wieder bergab. Road Trains waren plötzlich erträglich klein und zahm. Eine „heilige“ Gegend wartete auf uns. Das Bergmassiv ist durch >Röteln (Hämathit, Eisenoxyd) geprägt, also  auch so rot. Gilt eigentlich für ganz Australien. Aber hier besonders. Entsprechend sind Berge, Bergformationen oder Höhlen heilig, und angeblich auch voller Gemälde. Haben wir leider nicht gesehen. Typisch hier aber auch die >roten Eukalypten. Dieser wird besonders gross, Rinde entweder abgeschält und somit nahezu weiss wirkende Stämme. Wälder dieser Gumtree-Art wirken wie die mysthischen Wälder von Fangor im Herrn-der-Ringe. Irre.

Das Zentrum ist der >Ikara – Flinders Ranges National Park,

einer der beliebtesten in South Australia. Mitten drin der >Pound, eine ca. 80 qkm grosse Hocheben von zackigen Bergmassiven kraterartig umgeben. Es handelt sich hier um die Absenkung des Bodens, des früheren Meeresboden. – Haben noch nie eine Gegend mit so vielen Roos gesehn. Fing schon nach den ersten Bergzügen an. Ganze Roo- und aber auch Emu-Familien spazierten durch die Wälder oder überquerten die Strasse. Roos bis an die Lodges oder den Pool. Also Pool-Roos ?! 🙂  Wanderung erst sehr zivil dann wild über Felsblöcke kraxelnd. Bergauf noch OK, aber zurück !! Von oben toller Fernblick. Es fehlten leider die grossen Tiere. Denn optisch hatte es was von Süd-Afrika. Nur ohne Rhinos und so. Aber begleitet wurden wir von gefühlten hunderten von Echsen (Lizzards). Ganz schwarz bis kräftig gelb oder giftig grün. Die grösste war ca 75 cm lang (incl.Schwanz) und liess sich nur schwer überreden, den Weg frei zu geben. Über uns strahlend blauer Himmel und mehrere Paare riesiger Weisskopf-Adler.   Die Aboriginals heissen hier übrigens >Adnyamathanha: Hügelmenschen. Gesehen haben wir keine, es sei denn, die Rangers waren welche. Touries: zwei ganze auf dem Weg 🙂 ausser uns.   –  Die Ranges waren eine echte Abwechslung und Gegensatz zum Stuart HWY. Have a look.

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- Babbon-Autodieb - die wissen sogar, wie man ne Autotür aufmacht ! Also Auto immer abschliessen. Nicht nur wg.der Baboons !en
- auf in den Busch - in de Bos
- Wind und Wetter kann einen Baboon nicht erschüttern
- fündig geworden !!
- Pinguinkolonie a.d. Kap-Halbinsel bei Boulders Beach
- kleiner Pingoo-Schnack
- auch Pingoos müssen aufs outfit achten !
- .. ehe sie zum Tanzen gehen
- Strausse a.d. Kap-Halbinsel
- guinea fowl oder Perlhuhn
- südafrik. Storch
- Squirrels
- im Bot.Garten Kapstadt
- Sunbird auf einer Protea
- im Bo-Kaap-Viertel Capetown
- Baboons i.d. Kleinen Karoo
- Strausse im Straussen-Zentrum Oudtshoorn
- die buntesten Gras-Heu-Busch-Hüpfer, die wie je gesehen haben
- der Reichtum der Straussen-Barone von Oudtshoorn
- eine Gottesanbeterin
- die wuseln überall rum
- ich heisse Rock Agama und verstecke mich wo immer möglich
- Protea mit Sunbird
- stolzer Häuslebauer, der Webervogel
- ein Webervogel
- ein Prachtexemplar von Wiedehopf
- Turtle auf der Flucht
- die leben da, wo Grosswild lebt, wohl eine Art Madenhacker (Oxpeckers)
- Fischreiher
- afrikan. See-Adler
- Meerkatzen
- Impala oder auch Gazelle oder auch Löwenfutter
- ganz viel Löwenfutter
- Zebras, Gnus, Antilopen - da kreucht was in der Savanne
- Buschleben soweit der Horizont reicht
- Oryx-Antilopen : http://afrikareisen.info/afrikanische-wild-tiere/antilopen.htm
- Warzenschweine on the run, sind ja auch pott-hässlich
- Zebras
- Savannenbewohne in der Abendsonne
- noch mehr, ne ganze Verkehrsschule
- Nanu ! En Gnu !
- es lebt li.und re. der Strasse, auch ausserhalb eines Gamereserve
- Strauss beim Abendbrot
- alter Giraffen-Bulle
- unsere Lieblinge, die drei Tango-Boys
- immer im tripplepack
- ist doch glatt einer abgehauen, achtet mal auf die Wimpern !!
- es wird Abend, Senorinas, und den Kopf immer schön hoch halten. Denkt an Euren Kreislauf !
- wenn ein Gier-affe sich so tief bückt, muss sich das schon lohnen, oder doch nur gierig !
- der Bulle ist scheu
- der "biggste "der big-five kommt:
- der afrikanische Elefant !
- wenn die so im Busch auf Fresstour sind, hört man sie mehr als dass man sie sieht.
- da fühlt man sich auch im grössten Geländewage ganz schön klein.
- und immer schön leise bleiben, denn wenn der wild wird, dann.....
- die sind nicht ganz so gross, aber schnell !!!
- und wenn dann noch Nachwuchs dabei ist, ganz schön beeindruckend !
- aber jedes Rhino wird auch mal müde
- aber zu Fressen gibt es reichlich und da wird man dann auch satt
- Leoparden hat es nicht in den Reserves. Würden die auch nie drin bleiben...
- daher müssen die Geparden als Ersatz her.
- und schnell ist so ein Cheetha - ist ja auch das schnellste Landsäugetier dieser Welt
- der häufigste Vertreter der Big-Five - der Büffel
- hat zwar was von ner Kuh, aber ist auch nicht mit zu spassen.
- und den Ox-Pecker immer dabei
- die No.1 der Big-Five - der hier wurde am Tage vor unserer Safari nach der Mahlzeit fotografiert, am nächsten Tag war er nur im Tiefschlaf im Dickicht zu sehen. Kein Service für Touris!
- ein Wal im Indischen Ozean vor De Hoop
- ... und eine Horde Delphine daneben
- flowers in ZA - eine weisse Calla
- eine Protea
- eine Strelizie
- http://www.exotic-plants.de/Samen/Samen-Suedafrika.php
. - Schirmakazie - der Schattenspender der Savanne - oder auch Leoparden/Löwenschlafbaum-
- damit das Aussi-Bild komplett ist: Schafe am afrikanischen Bilabong

ZA 2009 Fauna & Flora

Zuid Afrika: Fauna & Flora WestCape/Gardenroute