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Von Bundeshaupt-, Landeshaupt- und Hansestädten:
Berlin – Schwerin – Wismar – Hamburg
oder auch Abenteuerreise durch unser Land – mit der Deuschen Bahn! Seid ihr
verrückt, übermütig und habt ihr auch genug Proviant dabei? So die allgemeinen Kommentare unseres Umfeldes. Nun – wir kamen 5 ( in Worten: fünf) Minuten zu früh in >Berlin an. Bei suptropischen Temperaturen von 31° im August 2026. Erster Weg führte uns in den Westen, den wir früher mal als West-Berlin kennen gelernt hatten. Ja, quirlig und höchst frequentiert. Aber nicht mehr das alte Berlin von uns Wessis. Kein gemütliches >Cafe-Kranzler-Eck, rund um die >Gedächtsniskirche alles verrammelt, mit Betonklötzen zugekleistert. Verständlich zwar nach dem Desaster am Breitscheidplatz. Aber noch hässlicher ist kaum möglich. Das >Europa-Center zwar schwer aufgepeppt. Kann aber mit der >Mall-of-Berlin schon mithalten. Da es in der > Alten Nationalgalerie jedoch eine interessante Ausstellung gab, sind wir schnell wieder in das ‚richtige‘ Berlin, in die Mitte zurück. >‚Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus‘ war der Hauptakt des Tage. Von Monet oder Manet bis Renoir oder Liebermann. Schlange war ewig lang, bei 31° ohne Schatten. Aber via onlinetickets und slot konnten wir sofort passieren. Ausstellung geht noch bis 27.9.26.
Wer kennt >Marzahn – nicht? Die damals größte Großsiedlung
der DDR. >Die Platte schlecht hin. Aber wer kennt – gleich nebenan – die >Gärten der Welt auf dem > Kienberg bzw. den >Wolkenhain und die GrünBerlin- Seilbahn.Aus dem schon 1996 gegründeten >Jelena-Santic-Friedenspark wurde mit der Gestaltung der > IGA 2017 ein wunderschönes Nah-Erholungsparadies. Entweder erwandert man den Berg oder fährt bequem mit der Seilbahn hinauf. Ein Hauch Alpin! Und die damals angelegten ‚Gärten der Welt‘ sind, auch heute noch gepflegt, eine Labsahl für die Augen und das Natur- und Fremde-Länder-Faszinations-Feeling. Dazwischen große Wiesen, Waldhaine, Spielplätze – einfach schön und einer Weltstadt würdig. Läßt glatt ein bisschen an den Central-Park in New York denken.
OK – irgendwann kommt bei jedem ja auch der Hunger, also nachfolgend ein paar Tips, die uns gut gefallen haben, Nix besonderes – aber nach unserer Meinung OK.
Seit Jahren ist für uns am ersten Berlin-Abend ein Muß: die > Schnitzelei in einem Hinterhof in der Chausseestraße 8 in Mitte.
Oder was ganz anderes, japanisch. Gibt es zwar in Berlin jede Menge aber das > Shinju-Mitte ist ein klein bisschen anders. Weil einfach und wirklich authentisch. Wir waren beim letzten Besuch die einzigen Europäer unter vielen Japanern bzw. Asiaten.
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Und dann weiter nach Norden – mit der Deutschen Bahn. Wieder vollkommen unproblematisch. In eine Landeshauptstadt mit Deutschland’s schönstem Landtag. Welche Landeshauptstadt kann das schon von sich behaupten:
>Schwerin – Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.
Aus dem Bahnhof, der in den Grundzügen
ein bisschen an ‚Klein‘-Amsterdam erinnert, ausgespuckt, landen wir in einer ‚echten deutschen‘ Kleinstadt. Man muß unwillkürlich an z.B. Potsdam denken. Kleine Straßen, durch die sich eine Straßenbahn nach dem nächsten Bus quält. Eine Fußgängerzone, die diesen Begriff alle Ehre erbringt. Gefühlt sehr wenig Kriegszerstörung. Buntes Treiben, Einkaufszentren, Straßencafés – und alles d0miniert vom Dom St.Marien. Aber egal wohin man so schlendert, man kommt am Ende immer zum >Schweriner Schloß. Das im Renaissancestil erbaute Schloß der >Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin. Auf einer Insel mitten in den großen > Schweriner See errichtet. Schwerin liegt zwar nicht am Meer, ist aber trotzdem eine nahezu von Wasser umschlossene Stadt. Da gibt es besagten Schweriner See, den Ziegelsee, den Medeweger See oder den Ostorfer See. Daher empfiehlt sich eine kleine Schifffahrt über die Seen allemal. In den Altstadtgassen reiht sich eine Kneipe an die andere. Muß also niemand verhungern.
Ja Hunger. Hier hat uns das >Restaurent LUKAS ganz gut gefallen. National, international, Fisch! Ganz in der Nähe vom Markt. Have a taste.
Oder aber direkt am See, quasi direkt neben dem Schloß das Restaurant > Pier-7. Dann am besten, im Sommer natürlich, draußen auf dem Holz-Pier mit Sonnenuntergang inclusive.
Und hier ein paar Bilder. Have a look:
Auch hier ein Bild anklicken und Bildgalerie öffnet sich.
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Auf zu Station 3 nach >Wismar bzw. zur Hansestadt Wismar
Viele kennen vielleicht die Radarmesswagen vielerorts am Straßenrand in
Deutschland mit dem Kennzeichen HWI. Aber Wismar hat viele schöne Seiten. Wismar ist eine nordeuropäische Hansestadt, Handelsstadt. An vielen Stellen fühlt der Besucher sich an z.B. >Riga oder >Tallinn erinnert. Der Marktplatz, die stolzen Handelshäuser, die Backsteinkirchen wie die alles überragende >St. Georgen-Kirche (mittlerweile entweiht und dient als Aussichtsplattform) oder die >St. Nikolaikirche. Und hat natürlich einen >Fischerei-, Handels- und Werfthafen. Von Ostsee-Feeling kommt trotzdem wenig auf. Denn der Stadt vorgelagert liegt die recht große Insel >Poel. Mehr traurig als berühmt wurde die Wismarer Bucht bei Poel kürzlich durch die mißlungenen Rettungsversuche eines verirrten >Buckelwals Timmy. Die Insel selbst ist eine Ruhe-Erholungs-Oase. Per Brücke mit dem Festland verbunden und von Landwirtschaft und Urlaubstourismus dominiert.
Und Hunger? Fischbrötchen in allen Varianten am alten Hafen. Besonders beliebt und mit reichlich Auswahl > Fischfachgeschäft Seeperle Wismar. Dichtes Gedränge aber Fisch frisch vom Feinsten.






























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