Malle 2026

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 z.B. der Ukraine oder Myanmar 

Malle ‘25/‘26:

Zwischen >Santanyi und der > Platja de Palma.

Diesmal allerdings nix mit ‚pequeño verano‘ – kleinem Sommer 😳 War doch der während all der letzten Jahre um diese Zeit berühmt. Und die Insel daher beliebt für ihr frühlingshaftes Klima. So war der Unterschied zum Wetter zuhause in Deutschland kaum merklich. Selber Schuld😉 Schnee auf dem > Puig Major!! 🤨 Dafür aber dann Anfang des neuen Jahres um so deutlicher. Malle war da mit 18° bis 20°doch etwas angenehmer als die Minusgrade back home 😜 Nix gegen Schnee, aber…. Der gefühlt spürbarste Unterschied zu unserem deutschen Klima ist wohl der Wechsel von warm und kühl infolge von Sonne weg, Sonne da 😜 Schiebt sich auch nur eine kleine Wolke vor die Sonne wird es deutlich und spürbar frisch. Also Polohemd ja, Schal und Windjacke/Pullover aber auch immer dabei!

Ruhig wars Sylvester. Böller oder Feuerwerk nur da, wo es wohl deutsche (oder holländische) Touristen oder Residencies hatte. Daher viel Zeit und Muße und blauer Himmel für ausgiebige Spaziergänge durch eine für uns zu dieser Zeit ungwöhnlich grünen und bunten Natur. Wie heißt es doch im Musical >My Fair Lady: es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen….

Noch was zur Gastronomie bzw. den ‚Lebenserhaltungs-bedingungen‘ im Winter: In den meisten bei Touristen beliebten Orten ist nahezu alles ‚in Plastik verpackt’ und zugeklebt. Kein Shop, keine Pommesbude, kein kleiner Supermarkt hat offen. Hotels dort alle dicht. Allenfalls ein bis zwei geöffnet. Daher sind wohl die meisten anzutreffenden Touristen Residencies oder FeWo-Urlauber. Eroski, Mercadona oder Aldi/Lidl in den größeren Orten alle geöffnet. An der Platja herrscht natürlich mehr Leben bzw. ‚Winterurlaub‘ und auch innerspanischer Tourismus. Dann hat sowohl die eine oder andere Kneipe oder Souveniershop geöffnet. Und in Palma herrscht normaler Betrieb. >Magaluf beispielsweise total tote Hose, da der Engländer die Insel nur als Sommerurlaub ( oder Bierpause 🍻 ) besucht. >Peguera oder >Cala Figuera, wo viele Deutsche gerne Urlaub machen, ist wie ausgestorben. Jetzt ist Hochsaison für Handwerker/ Bauarbeiter, die die Zeit für Renovierungen oder Eneuerungen nutzen. Dies nur für all die, die ein lautes, wuselndes Malle kennen – und lieben.

Wir haben hier ein Paar Bilder zusammengestellt, die ein bisschen die Stimmung widergeben sollen. Aus der Gegend z.B. um  Santanyi und Cala Figuera und > Puerto de Portocolom im Südosten. Von der >Platja de Palma mit  z.B. > El Molinar oder ganz im Norden > Alcudia oder >Port Alcudia.

Ach, noch was: Mitte Januar – und die Mandelblüte hat begonnen. Überall sieht man jetzt schon die ersten Mandelbäume mit zaghaft weißer Pracht👏  Siehe auch am Ende dieses Beitrags ein Bilderreigen der Mandelblüte bei Raixa, nahe Bunyola. Ende Januar 2026!

Have a look:  (Ein Bild einmal anklicken und Bilderschau ist aktiviert)

Santayi:

insbesondere bei Deutschen beliebt. Auch im Winter bei z.B. Langzeiturlaubern. Daher werden wohl auch die Gäste eines Restaurants vom Butler James begrüßt. Insbesondere zu Sylvester. Nicht nur zum 90.😜

Es grünt so grün, …..

Cala Figuera: im Osten –

wo sonst der deutsche Touribär steppt. Alle scheinen mit Renovierung beschäftigt zu sein. Oder sogar mit Neubauten. Besucher sind – noch – nicht vorgesehen.

 

Portocolom: im Südosten –

hier besonders zu empfehlen der boardwalk, ein langer ‚Holzsteg-Weg‘ entlang der Bucht bis fast zum Leuchtturm. Und offene Kneipen hat es auch. Nahezu ‚tourifrei‘.

 oder ganz im Norden: Port Alcudia:

Hotels am Strand fast alle zu. Innerorts jedoch geöffnet. Auch Restaurants und Shops. Also nahezu normales Leben. Strand ‚natürlich‘ total vereinsamt.

Alcudia, gleich nebenan:

Ein wunderbar erhaltenes bzw. restauriertes historisches Städtchen. Insbesondere in der Weihnachtszeit besonders heimelig, da nett beleuchtet und die Gassen mit Weihnachtsmusik dezent beschallt. Im Januar dann nahezu touristenfrei. Shops viele geschlossen, genauso wie Restaurants – oder im Umbau.

>Raixa – 

auf halbem Weg von Palma nach Sòller. Ursprünglich ein maurisches Landgut. Dann aber im 13. Jhdt. total abgebrannt. Von einem Kardinal der röm.-kath. Kurie wieder aufgebaut. Wohl von Rom beeinflußt im Stil eines oberitalienischen Palazzo. Mit großen geometrisch angelegten Gärten, Steintreppen, Aussichtsterassen, Fischteichen und Bachläufen. Jahrelang vernachlässigt wird das Gut seit 2014, mittlerweile in staatlichem Besitz, wieder restauriert. Das Gebäude beinhaltet jetzt ein landeskundliches Museum. Die Gärten werden nach und nach wieder instandgesetzt.  Eintritt ist kostenlos, noch zumindest. Audioguide wird ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt.

>Sóller und >Port Sóller

ein Hafen- und ein ‚Bergstädtchen‘ hinterm Tramuntanagebirge.

War das vor vielen Jahren noch eine echte Herausforderung, die mehr als 35 Haarnadelkurven übers >Tramuntanagebirge zu fahren, ist es jetzt ein lockerer Ausflug durch den Tunnel. Der ja seit einigen Jahren endlich mautfrei zu benutzen ist. Ganz was anderes und unverändert ist natürlich eine Bahnfahrt von Palma, Placa Espanya, nach Sóller mit der historischen Bahn über das Gebirge rüber bzw. hindurch. Ein Erlebnis für sich. Den Ausflug sollte man sich gönnen. So oder so. Und siehe da, die Placa vor der Kathedrale war auch gut besucht. Ein Platz unter  der Sonne mit Blick auf die majestätische Kathedrale und das nicht minder majestätisch anmutende Bergmassiv des Puig Major bzw. das Tramuntanagebirge: hat was!👌 Hier hat mallorquinischer Wintertourismus echt was Besonderes!👍 Die Bahn fährt offiziell erst ab Anfang Februar. Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Siehe Bilder.😜

Have a look. (Ein Bild einmal anklicken und Bilderschau ist aktiviert)

 

Mandelblütenpracht  2026 

Es ist Ende Januar und die >Mandelblüte ist bereits in vollem gang. Im Windschatten des Tramuntanagebirge bei >Bunyola oder dem Landgut Raixa winkt eine Blütenpracht in strahlendem Weiß und zartem Rosa. Und es summt in allen Zweigen und Ästen. Ein beschaulicher Wanderweg von Raixa Richtung >Valdemossa durch Wiesen in kräftigem Grün und gesprenkelt in sonnengleichem Gelb. Vorbei an Orangenbäumen mit leuchtend orangenenen Orangen 🍊 und knorrig-alten Olivenbäumen. Und ein betörender bis erfrischender Duft von >Aleppokiefern. Ja, das ist Malle von seiner schönsten Seite.

 

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Calpe/Costa Blanca ’24/ ’25

Novembersonne in Calpe

Der Penyal d‘Ifac: das Wahrzeichen der Costa Blanca in der Provinz Alicante:

>Calpe ist zunächst einmal

der Felsen >Penyal d’Ifach – und dann das Fischerdorf Calpe, der Yachthafen Calpe und last not least die, zumindest früher mal, „deutsche Langzeitbleibe Calpe“. Je nach Gusto ein feiner, kleiner Ferienort – zum Wandern, Baden, Bummeln – man muss ja nicht gleich für immer hier bleiben. So wie viele ältere Mitbürger, die dann vor der deutschen Bäckerei am Supermarkt einen deutschen Kaffee trinken, deutsche Produkte kaufen und viel deutschen Tratsch verbreiten, nun denn. Obwohl sich das in diesem Jahr sehr anders anfühlte: Sowohl bei den ‚ausländischen‘ KfZ-Nummern-schildern als auch in der akustischen Wahrnehmung auf dem Boulevard oder am Strand dominierte eindeutig die Kürzel NL und B oder eben die Sprachen Holländisch bzw. Flämisch ganz eindeutig. Und, in den letzten drei Jahren immer deutlicher, das UA für Ukraine bzw. die – für uns –  russisch anmutende Sprache.

Ausführlicher Bild-Reise-Report hier: >Click

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Deutschland hilft! Helfen Sie bitte mit!

 z.B. der Ukraine oder Myanmar 

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Baltikum – Riga & Tallinn

 

>Eine Stippvisite im Baltikum<

Riga & Tallinn: die beiden nördlichsten Hansestädte

Seit 2004 sind die drei > baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland Mitglied der EU.

Bisher endete der Ostsee-Raum für uns eher in Usedom. Von Sankt Petersburg mal abgesehen. > Siehe Bildreport. Das mußte geändert werden. Zumal ja zur Sommer-Sonnenwende die Zeit der  >Weißen Nächte anstanden. Die sich ja nicht unbedingt auf Pedrograd oder Helsinki beschränken. Leider hatte es der Wettergott etwas anders vorgesehen. Während in Deutschland eine Sommerhitze brütete, versank das Baltikum eher in Regenschauern und kühlen TemperaTrum en. Pech gehabt. Aber trotzdem! Wir wollten uns ja nur auf die beiden  Hauptstädte Lettlands und Estlands konzentrieren. Und, um es gleich zu sagen, es hat sich gelohnt.

Riga & Tallinn – was unterscheidet die beiden Städte?

Ausführlicher Bild- und Städtereport bitte hier > clicken.

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Sächsische Schweiz – von Meissen bis Pirna

 „Oberelb-Juwelen“

💎 Meißen mit Dom und Albrechtsburg 💎  Kötzschenbroda   💎   Moritzburg  und Aschenbrödel    💎 Radebeul und Karl May  💎   Schloß und Weingut Wackerbarth  💎  Pillnitz  💎  Pirna    💎   Bad    Schandau   💎     Königstein mit Festung Königstein  💎  Lohmen  und   ‚Bastei‘    💎 Dresden und ‚Blaues Wunder‘

Der ‚Canaletto-Blick‘ auf Dresden

Deutschlands ‚östlichster Süden‘,

zu DDR-Zeiten noch >‚Tal der Ahnungslosen‘ genannt, war ja mal kulturelles, geistiges und auch politisches Zentrum unseres Landes. Allein schon, wenn man sich die Dichte der hier ‚zu besichtigenden‘ Jagd- und Lust-Schlösser, Herrenhäuser und Parks ansieht. In vielen Fällen leider erst nach der ‚Wende‚. Aber immerhin. Und die pNatur hat ihr Übriges dazu beigetragen:

Die Sächsische Schweiz:

Nicht übertrieben sprechen wir hier von der >Sächsischen Schweiz. Vom > Elbsandsteingebirge (wobei der Begriff ‚Gebirge‘ u.E. recht gewagt erscheint) bzw. der >Oberelbe. Schon allein der >Elbe-Radweg wäre Reiseziel und -vergnügen allemal. Haben kaum einen derartig beispielhaft ausgezeichneten und präparierten Radweg in Deutschland gesehen. Auch in gastronomischer Hinsicht. Zumindest hier im Großraum >Meißen bis >Pirna.

Ausführlicher Bild-und Reisereport bitte hier >clicken

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Japan 2.0 – 2024

Es begann in Tokyo.

Wo sonst. Aber Tokyo ist eigentlich garkeine Stadt. Tokyo ist eine ‚Megalopolis‘. Eher wohl vergleichbar mit unserer ‚Metropole Rhein-Ruhr‘. Shibuya, Shinjuku, Shimbashi, Harajuku …… Alles Stadtteile von Tokyo. Aber alle eigentlich Städte für sich, mit allem was dazugehört. Einkaufszentren, Hauptbahnhöfe, Parks – und Schreine.

Es sollte zwar eine Reise zu den interessantesten und bekanntesten Städten des Landes werden. Es war aber eher eine Reise von Schrein zu Schrein, von Burg zu Burg – und von Park zu Park mit einer weiß-rosa Blütenpracht. Letztere war zwar nicht so ganz pünktlich. Überall gab es Landkarten mit exakten Daten der Kirschblüte. In vielen Parks und Städten war alles aufgebaut für ein Kirschblütenfest. Allein – die Kirschblüten wollten anfangs nicht so recht

🇯🇵Click >Reise-und Bildreports Kirschblüte Japan

🇯🇵Link: > Fotogalerie  – Tokyo

Link: > Fotogalerie Japan – Tokyo

Kurzberichte und Bilder zu den  einzelnen Stationen: bitte hier clicken >Fotogalerie Tokyo 1.  ->Hakone.    2. -> Takayama  3.  -> Himeji    4.  – >Hiroshima  5. – >Kyoto  6. – > Nara 7. -> Osaka

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’23er Stippvisite 0.1: Berlin 2023

0.1: Berlin

Brandenburger Tor

Kleiner Bummel durch die Mitte unserer Hauptstadt – rund um den Reichstag , das Berliner Schloß/das Humboldt-Forum, das Nikolai-Viertel oder den Hauptbahnhof.

bitte hier weiterlesen: >Stippvisiten 2023

 

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New Zealand: Southland

New Zealand – Southland

Neuseeland – Die Südinsel

Christchurch – Aoraki Mt. Cook – Dunedin – Invercargill – Milford Sound – Manapouri mit Doubtful Sound  – Queenstown mit Glenorchy – Wanaka – Fox Glacier – Arthur’s Pass – Akaroa

Ein neuer Reisebericht vom >schönsten Ende der Welt<

Christchurch: vor fünf Jahren war hier Ende unserer ersten Neuseelandtour, von Norden kommend. Und auch Schluß mit der Fortsetzung unserer Reise zum schönsten Ende der Welt: plötzlich war die Pandemie da und Neuseeland machte das Land für alle Reisenden dicht.  Seit fast einem Jahr  ist wieder alles offen und wir können da weitermachen, wo wir aufgehört hatten. Eben in Christchurch. Einige Ausführungen zu Land und Leute, den ->Maori und ->Pakeha, hatte ich bereits im ersten Bericht gegeben und will daher nicht damit langweilen. Bei Interesse bitte den Link -> https://reisereports.eu/neuseeland-reisebericht/ öffnen. Danke.

Im ausführlichen report unter -> Neuseeland II haben wir einen Bericht zu den 10 Stationen 2023 unseres Southland-Trip zusammengestellt.

Click zu den Neuseeland-Südinsel-Fotogalerien:

1)  Christchurch– 2) Aoraki Mt. Cook – 3+4)Dunedin & Invercargill – 5) Milford Sound – 6) Manapouri/Doubtful Sound – 7) Oueenstown / Glenorchy – 8) Wanaka (Tree) – 9) Fox Glacier  – 10) Arthur’s Pass – Akaroa

 

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