Winter ’21

Rigoletto wartet auf die neue Saison im Sommer ’21

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Unser Corona-Jahr 2020

Unsere Highlights des Corona-Jahres 2020

Trotz oder wegen Corona hat uns das Corona-Reise-Jahr 2020 ’nur‘ an deutsche Ferienorte von Nord- und Ostsee-Strand bis zum Alpenrand am Bodensee und ganz in den Osten, in den Spreewald gefĂŒhrt. Kleine Berichte in Wort und Bild findet ihr hier:

Bild bitte anclicken – und schwupp seid ihr im entsprechenden Bericht

1) Nordsee im Ă€ußersten Nord-Westen in Ostfriesland/Krummhörn, in Greetsiel:

Greetsiel

 

 

 

 

 

2) Bodenseee ganz im Osten, bei Lindau und Bregenz:

Lindau

 

 

 

 

 

3) Ostsee bei Usedum bzw. Heringsdorf:

Heringsdorf

 

 

 

 

 

 

4) Spreewald bei LĂŒbbenau:

LĂŒbbenau/Spreewald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) KyffhĂ€user in ThĂŒringen:

KyffhÀuser

 

 

 

 

 

 

 

 

6) LĂŒneburger Heide bei Soltau:

LĂŒneburger Heide bei Soltau

 

 

 

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Malle 2020 und Covid19

 Mallorca leidet unter Covid19.

Insulaner wie Touristen quasi gleichermaßen. Einsame StrĂ€nde – sind im Herbst nicht ungewöhnlich. Leere Einkaufstraßen, leere GeschĂ€fte, leere Restaurants – auch nicht. Aber sooo leer. Das wirkt beklemmend. Da kann die Sonne noch so tapfer am azurblauen Himmel erstrahlen. Und alle tragen – vorbildlich – ihren Mund-Nasen-Schutz. Nicht nur der Mallorquiner Senior oder der deutsche Rentner. Da könnte Deutschland was lernen: auf der Insel trĂ€gt jeder! Mundschutz. Egal ob in der Einkaufstraße, auf der Uferpromenade oder gar im Auto, wenn mehrere aus unterschiedlichen Haushalten zusammen fahren. Auch die Kinder, egal ob beim Spielen auf der Straße oder in der Schule, ob sechs oder sechzehn Jahre alt. Egal, ob nur wenig los ist auf dem Weg. Sobald jemand auf dem BĂŒrgersteig oder dem Wanderweg entgegen kommt: Maske auf!   Und doch fast wieder aufmunternd, die alten spanischen Senioren in traditioneller Morgenrunde am Strandboulevard oder auf dem Marktplatz im trauten Schwatz beieinander sitzen zu sehen – mit Maske, Stock oder gar Rollator.  Klar gibt es immer den/die eine(n), der das Ding nicht vorm Gesicht hat. Aber dabei! hat man die Maske. Und ist eine Polizeistreife in Sicht, schwuppdiwupp,  ist auch der coolste    Teeny ganz schnell maskiert 🙂 Momentan ĂŒberbieten sich einige InselstĂ€dtchen bei den Infektionswerten. Wie z.B. Santanyi und Manacor. Letztere ist seit Tagen als Hotspot ‚abgeriegelt‘, wĂ€hrend Santanyi höhere Werte verzeichnet – aber frei zugĂ€nglich bleibt. Die Verzweiflung der Verantwortlichen treibt indess verwirrende BlĂŒten. (Manacor zĂ€hlt seit 23.11.20 nicht mehr als hotspot)

2020: Vorweihnachtstreiben auf dem Passeo de Born in Palma

Eine echte Bereicherung im Nord-Osten der Insel. Der Radweg von Manacor rauf nach Arta:

VĂ­a Verde Mallorca

Quelle: https://reservatum.com/de/via-verde-mallorca-waelder-natur/

Zwischen den StĂ€dten Manacor, der zweitwichtigsten Stadt Mallorcas, und ArtĂ , einer Stadt voller rustikaler und typischer AtmosphĂ€re, befindet sich die immer berĂŒhmtere VĂ­a Verde Mallorca, die aus den Spuren einer alten Eisenbahn gebaut wurde, die als solche zwischen den Jahren 1921 und 1977  funktionierte. Mit 29 Kilometern Strecke und leichtem Schwierigkeitsgrad, perfekt geeignet, um zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Fahrrad zu wandern, fĂŒhrt der VĂ­a Verde von Manacor nach ArtĂ , vorbei an Sant Llorenç, Son CarriĂł und Son Servera, alle charmant und voll mallorquinischer Tradition.

Via Verde bei Sant Llorenç des Cardassar

Unser Herbst-Domizil: Cala Millor:

Uferpromenade Cala Millor

Cala Millor

Oder in der nÀheren Umgebung: zB: Capdepera

Und gleich nebenan das ‚Berg- und BurgstĂ€dtchen Arta mit seiner gemĂŒtlichen Altstadt:

Arta

Oder ein StĂŒckchen weiter sĂŒdlich: der kleine Fischer – und Yachthafen von Porto Colom:

Porto Colom

Oder kurz davor bzw. fast ‚obendrĂŒber‘ das Kloster Sant Salvador bei Felanitx:

am Kloster Sant Salvador

Oder ganz oben, kurz vor Formentor Port de Pollença. Seit ĂŒber 30 Jahren fĂŒr uns immer wieder Station fĂŒr Herbst-oder Sylvesterurlaube:

Port de Pollença

Weitere Bilder hier auf der Mallorca-Seite: Mallorca

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Belgien 2020 – im Corona-Modus: De Panne, Flandern

Nordsee-Urlaub zu Corona-Zeiten in Flandern

 

Herbst 2020:

Belgien gilt lt. RKI als Corona-Hotspot und unterliegt einer Reisewarnung der Bundesregierung. Schade. Selbst hier an der flandrischen KĂŒste spĂŒrt der Besucher die Bedrohung des Virus nahezu aller Orten. In den Einkaufsstraßen, teils sogar am Strandboulevard – und am Verhalten der Menschen. Und das ist – vorbildlich. So ziemlich jeder trĂ€gt Nasen-Mund-Schutz. Auch da, wo nicht zwingend erforderlich wie eben am Strandboulevard. In den Einkaufstraßen  ist auf den BĂŒrgersteigen die empfohlene Gehrichtung angezeigt. Auch auf der Strandpromenade! Und die Menschen gehen in grĂ¶ĂŸeren AbstĂ€nden, selbst direkt am Wasser. In den Restaurants konsequentes Hygienkonzept: Desinfektion, Hinterlassen einer Kontaktadresse, große AbstĂ€nde der Tische bzw. PlĂ€tze, Bedienung permanent mit Gesichtsmaske. GĂ€ste ohne Gesichtsschutz werden abgewiesen. Wobei  auf grund der reduzierten SitzplĂ€tze eine Reservierung zwingend geraten ist. Aber trotzdem Risikogebiet. Dies resultiert natĂŒrlich aus den Situationen in den großen StĂ€dten wie  BrĂŒssel oder Antwerpen. Belgien ist aber auch klein und das dichtbevölkertste Land Europas. Und zurĂŒck zuhause gilt natĂŒrlich: beim Gesundheitsamt melden, PCR-Test durchfĂŒhren und sich in QuarantĂ€ne begeben.

HĂ€tte es all diese EinschrĂ€nkungen nicht gegeben – wĂ€re es wohl wie immer gewesen. Das Spiel von Wind, und der war heftig, Wasser und Licht war wieder atemberaubend. Wir haben es trotzdem wie all die vielen Jahre vorher genossen. GefĂŒhlt endlose SpaziergĂ€nge am Strand, von der Windrichtung gesteuert. Und zurĂŒck einfach mit der >Kusttram. Ein sehr zu empfehlendes PlĂ€tzchen vor unserer westdeutschen HaustĂŒr.

  Ja,  kleine Problemchen gibt es dann doch schon. Ein Leffe oder Grimbergen lĂ€ĂŸt sich halt auch unter Corona-Modus nur auf herkömmliche Weise genießen. Prost!

 

Tip: z.B. DĂŒnen wie in der WĂŒste im >Westhoek

Kleiner Bilderreport hier: Click

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Bodensee 2020

Rigoletto – allein am See

Oder vierzehn Sonnentage in Lindau – Bregenz und Umgebung – zu Corona-Zeiten

Bregenzer Festspiele 2020: Verdi’s Rigoletto – ausgefallen

Gebucht ganz frĂŒh im letzten Jahr. Und trotzdem sind wir hin – und hatten einen tollen Sommer-Sonnen-Urlaub am östlichen ‚SchwĂ€bischen Meer‘.

Die SchauplĂ€tze waren: Lindau – Bodolz – Wasserburg – Rorschach – Romanshorn – Bregenz

Rigoletto ausgefallen – echt Ă€rgerlich

Zum report: Click hier

Zu den Bildern: Click hier

Wasserburg

Lindau

Blick vom PfÀnder

Rorschach: Hundertwasser Markthalle

Lindau

 

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Greetsiel / Krummhörn

Ostfriesland: Greetsiel

Kleiner Urlaubstest oder Testurlaub zu Coronazeiten –

oder „Urlaubsfreude“ mit Gesichtsschutz und Abstand

Kleiner  Bericht und Fotoserie: Greetsiel

Willkommensschild am Ortseingang von Greetsiel

Geplant und gebucht im Herbst 2019. Realisiert am Tag 1 nach Covit19, dem ersten Tag nach Wiedereröffnung Niedersachsen’s nach dem Corona-Lockdown fĂŒr Nicht-Niedersachsen. Quasi eine Punktlandung. Wer hĂ€tte das im Herbst 2019 gedacht, geschweige denn planen können……..

Bericht Ostfriesland/Krummhörn/Greetsiel ->click hier.

 

Pilsumer Leuchtturm bei Greetsiel

Fischereihafen Greetsiel

Die ZwillingsmĂŒhlen in Greetsiel

 

 

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ABC-Inseln – ein reisereport




>ABC-Inseln, die >Kleinen oder NiederlĂ€ndischen Antillen, die >‚Inseln unter dem Wind‘:

Aruba – Bonaire – Curacao

Amtssprache ist NiederlĂ€ndisch, neben ->Papiamento (Kreolisch) und natĂŒrlich Englisch. Und das verschafft einem RheinlĂ€nder, der wĂ€hrend des Jahres immer mal rĂŒber nach Holland fĂ€hrt, ein fast heimisches GefĂŒhl. Das fĂ€ngt dann sofort direkt an der Pass- und Zollkontrolle auf. Visum o.Ă€. ist nicht erforderlich, Reisepass reicht. Bis 1985/86 gehörten die Inseln unmittelbar zu Holland, sind mittlerweile autonom und selbstĂ€ndig. So was wie eigenstĂ€ndige hollĂ€ndische BundeslĂ€nder/Provinzen mit eigener politischer Verwaltung, WĂ€hrung. Dominant, zumindest fĂŒr den Touristen, ist natĂŒrlich Englisch. Die Inseln liegen nur gute 120 km vor der venezolanischen KĂŒste – und damit quasi im Vorgarten der USA. Und US-Amerikanern tritt man auch aller Orten auf die FĂŒĂŸe. SelbstverstĂ€ndlich hat sich der örtliche Tourismus auf diese GĂ€ste eingestellt. Was bzw. wen man hier nicht trifft sind Russen und Chinesen. Ansonsten begegnet man auf allen drei Inseln den Segnungen Hollands: Pommes, Bitterballen, Frikandel speciaal, Albert Heijn SupermĂ€rkte, Heineken Bier, weiches weißes ‚Knatschebrot‘.

Tourismus aber auch Salz und vor allem Erdöl haben die Inseln reich gemacht. Der Tourismus und die Zugehörigkeit zu den Niederlanden waren Basis fĂŒr eine europĂ€isch zivilisierte Kultur. Somit gehören die Inseln nicht zu einer Art Entwicklungsgebiet bzw. 3.Welt. VerlĂ€sst man jedoch die touristischen Zentren, die sich auf allen drei Inseln hauptsĂ€chlich um die Region der jeweiligen Hauptstadt konzentrieren, schmelzen die Unterschiede z.B. zu den anderen ‚Inseln unter dem Wind‘ vor der afrikanischen KĂŒste, den Kapverden, doch deutlich dahin. Die Lage ‚unter dem Wind‘, also unterhalb der Hurrikan-Zone sind bei beiden Inselgruppen quasi das Sicherheitsmomentum, das sie fĂŒr die ganzjĂ€hrigen Sommerurlaube so prĂ€destieniert. 30 – 35° ist so der Durchschnitt, tagsĂŒber. Nachts geht es dann durchaus auf 25° runter. Aber eine doch ertrĂ€gliche trockene Hitze, die vom Meer her stĂ€ndig in Bewegung gehalten wird und stets eine frische Briese bringt. Strandurlaub ist natĂŒrlich der Hauptbeweggrund fĂŒr die Urlaubswahl. Aber nur im ersten Moment: denn nahezu jeder sich am Strand tummelnde Tourist verschwindet dann plötzlich im Wasser – und taucht ab. Tauchen – das ist hier das verbindende Element der Urlauber. Ähnlich wie das Skilaufen im Wintersport. Es gibt so gut wie keinen Urlauber ohne mindestens Taucherbrille und Schnorchel im GepĂ€ck. Alle Inseln sind mehr oder weniger ‚atoll-geschĂŒtzt‘ – heißt, die bunten bis buntesten Fische tummeln sich schon um die FĂŒĂŸe beim Betreten des Wassers. Und die StrĂ€nde sind sehr oft mehr als flach. Die Farbenpracht und Vielfalt der Fischwelt ist einfach atemberaubend. Selbst ein Nichtschwimmer kann hier die Unterwasserwelt, in einem Reifen oder auf eine Luftmatratze liegend, vollauf genießen.

Der ganze textreport dann hier: Click

Der bilderreport hier: Click

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ReisetrÀume in Bildern und Berichten


ReisetrÀume in Bildern und Texten:

-> Stichworte oder Bilder anklicken, um direkt zu den BeitrÀgen zu gelangen.

…Einladung zu einem kleinen, virtuellen Urlaub… …Schicken Sie Ihre TrĂ€ume auf Reisen… Durch Europa oder Asien, durch Australien oder  SĂŒd-Afrika oder auf einen StĂ€dte-Trip – vielleicht nach Istanbul oder Venedig.

Australienein Land gross wie ein Kontinent. Und unberĂŒhrt wie kaum ein anderes. cropped-Uluru.jpgUnd doch voller Leben. Ein buntes, lebendiges, lebensfrohes und weltoffenes Volk. Nicht endende Strassen – und doch voller Spannung, was wohl hinter der nĂ€chsten Kurve kommt. So sie denn kommt, die Kurve. Wir haben den Kontinent in mehreren Etappen ‚umrundet‘ und einmal von Nord nach SĂŒd durchquert. Schauen Sie sich das Land aus unserer Sicht an. Durchs Outback oder durch Melbourne. Oder per houseboat ĂŒber den Murray-River.

SĂŒd-Afrika FĂŒr uns eine Variante des Australienfeelings. Mit dem Vorteil, dass der Flug cropped-AF-LL-471.jpgnur 8-10 Stunden dauert und es keinerlei Zeitverschiebung gibt. Auch hier endlose Strassen durch rotes Land. Afrika heisst natĂŒrlich auch Tiere! Wildtiere! Nicht nur die big-five. Ob im KrĂŒger Nationalpark oder einem der kleineren game-reserves oder einfach im ganzen Land. Eine Übersicht hier: >www.suedafrika.net. Oder nach oben ‚auf das Dach‘ SĂŒd-Afrikas, nach Lesotho oder durch die Drakensberge sĂŒdlich von Johannesburg. Geniessen Sie das lebenslustige Kapstadt und das WesternCape. Hier cropped-AF-FL-461.jpgfanden wir eine Mischung aus emotionaler Lebensspannung und -freude vor atemberaubender Natur. Und die französisch geprĂ€gte haute-cuisine SĂŒd-Afrikas. Die Weine sind vom Feinsten. Komnmen Sie mit durch das Western Cape, zu den  Cederbergen, entlang der Garden-Route, durch den KrĂŒger-NP oder die Drakensberge.

Kapverden Auch vor der afrikanischen WestkĂŒste lockt ein Reiseziel, garnicht soviel cropped-IMG_40001.jpgweiter als Teneriffa. Aber leerer, ursprĂŒnglicher, afrikanischer bzw. eher karibisch. Die Inseln unter dem Winde. Lange, einsame StrĂ€nde oder nur mĂŒhsam durchquerbare Urwaldlandschaft in den Bergen. Streifen Sie mit uns ĂŒber den Wochenmarkt von Praia. Eine dritte-Welt Region mit ’noch‘ unverfĂ€lschten Strukturen. Auch wenn es den einen oder andern Touristik-Club mit Surfstrand schon gibt. Diese schaffen aber ArbeitsplĂ€tze!

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Marokko Nordafrika ist auch eine traumhafte Destination. Zumindest das Königreich cropped-P1040689.jpgMarokko. Geniessen Sie mit uns ein Abendessen in den quirligen GarkĂŒchen auf dem Platz der Geköpften (Djemaa el fna) in Marrakesch. Eine Reise durch die KöngisstĂ€dte Marokkos ist wie eine Reise durch 1000-und-eine-Nacht!

SĂŒdostasien – >Birma oder >Nepal oder Indien/Radjasthaneine Region geprĂ€gt vor allem vom Buddhismus. Denn Tempeln, Schreinen oder Mönchen begegnet man aller cropped-Myan-Land-17.jpgOrten. Zwei Rundreisen haben wir hier vorgestellt. Reisen durch einen Kulturkreis, der mental viel weiter entfernt von uns liegt als z.B. Australien. Die Faszination dieser LĂ€nder lag fĂŒr uns nicht nur in der Exotik sondern ganz deutlich in der Begegnung mit Menschen, die von einer der friedlichsten cropped-IMG_13362.jpgReligionen geprĂ€gt sind – vom Buddhismus. Daher sind wir auch in unseren Texten ausfĂŒhrlicher auf diesen Aspekt eingegangen. Reisen Sie mit uns durch Birma. Begleiten Sie uns auf einer Flussfahrt ĂŒber den >Irrawaddy oder fahren mit dem Ballon ĂŒber die Tempelfelder von >Bagan. Oder kommen Sie mit in das Hochland von Nepal an den Fuss des Mount Everest oder nach Indien zum MĂ€rchengrabmal Taj Mahal.

Europa – warum in die Ferne schweifen. Europa bietet so viele spannende Ziele. Waren Sie  schoncropped-Bret331.jpg einmal unter strahlendem Sommerhimmel auf den Schneebergen in Nordspanien, den> Picos de Europa? Oder haben Sie schon mal ein Auge auf den Jakobsweg geworfen? Nordspanien hat was von >SĂŒdtirol. Nur einsamer, ursprĂŒnglicher und eben – sĂŒdlĂ€ndisch. Kommen Sie mit auf ein paar cropped-IMG_2572.jpgTrips durch das Land, besser gesagt durch die LĂ€nder der Kelten: Durch die einsamen Hochmoore >Schottlands, ĂŒber die grĂŒnen Matten >Irlands oder entlang der schroffen Atlantikfelsen der >Bretagne.

StĂ€dtereisen – Durch >Paris. Schon in der neuen >Fondation Louis Vuitton von Herrn Gehry cropped-IMG_0108.jpggewesen? Auf der >Prager Burg einen Trodlnik gegessen? Eine Gondelfahrt durch >Venedigs KanĂ€le gemacht? Den wuseligen Bazar von >Istanbul durchstreift? Im Winterpalast in >St. Petersburg oder bei den Tölpeln auf >Helgoland gewesen? Mit dem ‚grossen Auge‘ in >London cropped-PICT0135.jpggefahren? Von der Fischerbastei auf >Budapest geschaut? Oder die ‚Semana Grande Aste Nagusia‘ in >Bilbao miterlebt? GĂ€nsehaut beim grossen ‚Royal Military Tatoo‘ in >Edinburgh bekommen oder am ‚Fringe Festival‘ teilgenommen? Kommen Sie mit!

sitemap – In der rechten Aussenspalte finden Sie eine sog. sitemap. Hier sind alle Seiten dieser Website aufgelistet. Ein Klick genĂŒgt und Sie sind drauf. Jeder Destinantionsbeitrag wird durch einen EinfĂŒhrungstext eingeleitet. Anschliessend folgt cropped-P10202773.jpgbzw. folgen Bilder- Galerien. Möchten Sie nur die Bilder geniessen, finden Sie zu Anfang der sitemap die Übersicht der >Foto-Galerien. Ein Klick. Und voilĂ , Sie sind mitten drin und können die Galerien bequem scrallen. Schau’n Sie selbst.

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Sommer 2019 – ein Urlaubsreport



    

1.Woche:  ->Usedom  ->Seebad Heringsdorf  ->Seebad Ahlbeck ->Seebad Bansin  ->KaiserbĂ€der ->SwinemĂŒnde  ->Ostseebad Zinnowitz  ->Wolgastsee  ->Kamminke  ->Gothensee

2.Woche:  ->Greifswald  ->RĂŒgen  ->Sassnitz  ->Ostseebad Binz  ->Ostseebad Sellin  ->Nationalpark Jasmund  ->Stubbenkammer  ->Königsstuhl  ->Kap Arkona  ->Wiek  ->Prora

Kleiner Bericht  ->Hier klicken 🙂

Fotogalerie Usedom & RĂŒgen ->Hier klicken

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Neuseeland 2018 – ein reisereport


Die Route:
1) Northland:  Auckland – Russel/Bay of Islands – Coromandel/Hahei – Matamata Hobbiton – Taupo –  Wellington
2) Southland:  Abel Tasman NP/Kimi Ora – Punakaiki  – Akaroa – Christchurch
3) Sylvester ’18/19

Kleiner Vorgeschmack schon hier in den Videos:

Video 1) Angriff der Kea auf die Brotzeit der Touris am Arthur’s Pass auf Southland Neuseeland:

Video 2: Bay of Islands: Hole in the Rock

 

 

 

 

 

 

 

Video 3) Pancake-Rock

Video 4) Akaroa

 

 

 

Video 5) Chrischurch New Regentstr.

Australien – Sydney – Sylvester Feuerwerk 

Opera House/Harbour Bridge 2018:

Video 6) Sydney NYE 2018

Kia Ora Aoteaora !

Helo New Zealand !       Hallo Neuseeland!

Am Anfang war -> Gondwana, ein riesiger Kontinent der vor millionen Jahren in die Erdteile Antarktis, Australien, Afrika, Indien und SĂŒdamerika zerbrach. Und ein kleiner winziger Teil trifftete an den Ă€ussersten Rand der SĂŒdsee – in die Vergessenheit:  Aotearoa – New Zealand – Neuseeland.

Mit nur wenigen Lebewesen. Keinerlei Schlangen oder SĂ€ugetiere – keine Menschen. Und das blieb viele tausende Jahre so. Bis dann vor kurzem, gut 800 Jahren, so um 1280, die ersten Menschen aus der polynesischen Inselwelt den Weg mit ihren Kanus nach Neuseeland fanden. Sie nannten sich spĂ€ter: -> Maori. Und erst weitere 600 Jahre spĂ€ter betraten Weisse, aus England und Frankreich herangesegelt, die neuseelĂ€ndische Nordinsel. ->Captain Cook 1779. Und wurden spĂ€ter -> Pakeha genannt.

Bis dahin hatte sich an der Insel-Fauna wenig verĂ€ndert. Das Meer und die grossen Laufvögel, vor allem der somit ausgerottete -> Moa, reichten zur ErnĂ€hrung aus. Die Weissen brachten dann Ratten, MĂ€use, Schafe, KĂŒhe usw. mit………..

–>> Reisebericht Neuseeland hier: ->Click

–>> Bildergalerie Neuseeland/Sydney hier: ->Click

Alternative Bildgalerie gibt es trotzdem hier -> Click 🙂

—> Sylvester Sydney: Kurzreport und kleine Bildgalerie hier -> Click

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Island – ein reisereport


Islands SĂŒdwesten: Keflavik – Hella – Selfoss – Vestmannaeyjar – Kalfafell – Landmannalauga – Vik – Jökulsarlon – Höfn – Reykjavik

                   

Island zur Mitsommerzeit: mit Regen, Sonne, Wind, Eis, Sonnenstrand,Geysire, WasserfĂ€lle, Hotpots – und die Blaue Lagune und die Haupstadt Reykjavik

Kleine ReiseeindrĂŒcke und Bilder hier per ->click.

Fotogalerie Island hier: ->click

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Madeira – ein kurzer reisereport


Insel – des ewigen FrĂŒhling

Insel der Blumen – Insel der Wetter

       

    Insel – des CR7        Endloser Sonnenschein an der KĂŒste – strömender Tropenregen in den Bergen. Quirliges Leben in Funchal – betörende Einsamkeit oben in den Bergen. Insel der grossen GegensĂ€tze.

Bericht mit einem Click: Madeira-Insel des ewigen FrĂŒhling 

Bilder mit einem Click: reisebilder-madeira


							
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Holland – unser Nachbar von nebenan


Mal zwischendurch die Seele baumeln lassen – das machen wir immer wieder gleich nebenan: in SĂŒd-Holland. Hier ein kleiner hollĂ€ndischer Bilderbogen – zum schnuppern!

Hartelijk welkom in Holland!

>Gouda   >Scheveningen   >Den Haag   >Amsterdam   > Rotterdam

>Einfach mal hier klicken>

 

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Namibia 2017 – ein reisereport


Namibia 2017 – ein sonniger Winter

      Flagge Namibias           

Windhoek – Sossusvlei (Namib) – Swakopmund (Namib) -Vinger Clip – Etosha NP – Waterberg Plateau ( Kalahari)

 

SĂŒd-West-Afrika – ‚Deutsch’ SĂŒd-West – ein Klischee?! Einfach nur Vergangenheit? Und wenn ja, welche oder wessen? Tangiert uns das ĂŒberhaupt noch? – Als Kind trugen wir damals im Sommer unsere „SĂŒd-Wester“, praktisch und ganz selbstverstĂ€ndlich – ein Leinenhut mit hochgeschlagener Seitenkrempe. SĂŒd-Wester? Der Begriff sagte uns schon damals wenig bis garnix. Heute wissen wir allgemein mehr, haben schon mal vom Genozit an den Hereros gehört und auch ein etwas ungutes, sprich unsicheres GefĂŒhl bei der Erinnerung an die ‚deutsche Kolonialzeit in Afrika, die ->„Schutzmacht“ Deutsches Kaiserreich“ am vorletzten Jahrhundertwechsel.

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Nun, was wird uns jetzt in diesem Land –> Namibia – erwarten? UnnĂŒtze Gedanken? Eines war jedoch nach der Landung schnell klar: kein zweites SĂŒd-Afrika, was schon der eher sehr provinzielle Internationale Flughafen der Landeshauptstadt dokumentierte. Und der Eindruck der ‚Leere’ bleibt auf der gesamten Reise durch das Land erhalten. 2,8 Einwohner pro qkm sagt alles. Und nach Erreichen der ca. 30 km entfernten Hauptstadt ->Windhoek nach sehr ‚verkehrsberuhigter’ Fahrt wird sie real, die eingangs erwĂ€hnte Ahnung: Deutsch ist hier ein Fakt. Kreuzungen, Hinweise, Strassennamen – ->Christuskirche, ->Reiterdenkmal, -> Alte Feste. Die Vergangenheit zeigt sich. Steht man dann auf der Strasse, z.B. Independance Ave., die Haupteinkaufsstrasse, wird man von den dort rumstehenden Schwarzen angesprochen: Alles Gut? Wie geht’s?….

->Hier geht’s zum  Reisereport einfach anklicken

-> Hier geht’s zur Fotogalerie Namibia – von der Namib bis zur Kalahari

-> Hier geht’s zur Fotogalerie Nabibia’s Fauna:  Ethosha National Park

Vorabinfos hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Namibia

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Lissabon – ein reisereport


Lissabon – die weisse Stadt am Tejo

Weil – diese Stadt das ganz Jahr hindurch zu einem Besuch einlĂ€dt. Ein Wochen- ende, eine Woche oder mehr. Lassen Sie uns mit einem groben Überblick und ein paar Tips fĂŒr den Lissabon-Neuentdecker beginnen. Es ist schliesslich die Stadt der Er- oberer, der Entdecker, der >Descobrimentos. Das Denkmal, >Padrao dos Descobri- mentos, dieser Welteroberer am Ufer des Tejo, ist denn auch eine der Attraktionen und eigentlich ein Must fĂŒr jeden Stadtbesucher.             Lissabon lĂ€sst sich zu Fuss erkunden, aber Achtung: es geht zu beiden Seiten, zur >Alfama wie zum >Bairro Alto steil bergauf – und wieder bergab. Man kann die U-Bahn oder Strassenbahn oder den Bus nutzen. U-Bahn vor allem vom bzw. zum Flughafen (Rossio – Flughafen, einmal umsteigen, ca. 40 Minuten). In die Vororte am Tejo nutzt man die Bahn. ! FĂŒr alle gilt: Kaufen sollte man sich eine wiederaufladbare >Viva Viagem…..

Kompletter Artikel und Bildergalerie hier: 

ReisefĂŒhrer Lissabon

Fotogalerie Lissabon

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