Fotogalerie: Australien ’12 – 2 – Kings Canyon-

Der Kings Canon:

Abstecher zum Kings Canyon – Am >Erldunda Roadhouse rechts ab. Aber diesmal nicht zum Uluru (Ayers Rock) sondern etwas nördlicher via >Mt. Ebenezer (700m) rauf zum Kings Canyon im >Watarrka Nationalpark, in den >George Gill Ranges. Misst man die Nähe bzw. „Ferne“ zum „lebendigen Leben“ an den Benzinpreisen, dann ist das hier seeeehr einsam (ein Liter ca. € 2,60). Ziel war eine Wanderung zum Canyon des King Creek. OK, grössenmässig kein Vergleich zum Grand Canyon (USA). Aber nicht so überlaufen – und sehr“ eigen“. Lt. Rat der Ranger sollten wir die Tour möglichst früh beginnen, der Hitze wegen. Waren wir also  brav um 8.30h am Ein- bzw. Aufstieg. Der >Kings Canyon Rim Walk entlang den steilen Abbruckanten der Schlucht. 6km mit vier Stunden angesetzt. Was auch in etwa hinkam. Also zurück rechtzeitig vor der echten Hitze. Dankenswerter weise hatten schlaue Leute nach gut drei km eine Holzbrücke über den Canyon gebaut, so dass wir bequem auf der anderen Seite wieder zurück laufen konnten. Also ein echter Rundweg. Andernfalls hätte die Tour angeblich 2-3 Tage gedauert 🙁  Passierten wir anfangs noch einige Wandergruppen waren wir nach ner guten Stunde relativ allein. 🙂 Allein mitten in einer bizarren Landschaft, die auf den ersten Blick sehr lebensfeindlich wirkte. Wie gewaltige, tote rote Bienenkörbe präsentierte sich die Hochebene links und rechts des Canyon. Aber irgendwo hatte doch der eine oder andere Samen eines Baumes oder Strauchs Fuss gefasst. Selbst kleine weiss blühende Pflanzen hatten sich in die Felsspalten gekrallt. Einfach fremd schön. Outback extrem und sehenwert. Der Abstecher hatte sich gelohnt. Have a look:

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King's Creek - Eingang zum Kings Canyon
Einstieg zum Canyon-Trim-Walk mit lebenswichtigen Hinweisen der Ranger
Letzte Tanke vor Kings Canyon (Benzin $2,70/l)
durch dieses Massiv...
hat der King's Creek den Canyon gegraben
Aufstieg zum Rim Walk, entlang den Höhen des Canyon
Blick Richtung Uluru, also süd-westwärts
das wunderbare und besondere....
in den kleinsten Nischen haben sich Pflanzensamen festgesetzt
und erzeugen den Gegensatz von tötlicher Trockenheit....
Gumtrees überwinden das lebensfeindliche Klima
die schroffen Abhänge des Canyon
fallen teilweise bis zu 200 m senkrecht ab
in der Ferne die Weite des outback
Schattenspendende Felskante
wie mit dem Messer abgehackt, die Wände des Canyon
winzig der Mensch in dieser ödnis
Schatten und Wasser !!!
...und grüner Fruchtbarkeit
diese Brücke ermöglicht den Touristen, eine echten Rundweg einzuschlagen
in den Tiefen des Canyon gedeiht ein kleines "Tropenwunder"
Mahnmal der Leere und Weite (?!)
Wüste auf dem Bergzug
die "Bienenkörbe" des Canyon
die "Bienenkörbe"
die "Lebensfahne" der lebendigen Natur vor dem "roten Tot"
...der Baum ist tot, es lebe das Buschland