Australien ’12 – 3 – Flinders Ranges – Fotogalerie

Wikivoyage/Wikipedia link

Die Flinders Ranges:

Von Port Augusta

geht’s nun nord-ost-wärts Richtung >Flinders Ranges. Voller Hoffung/Erwartung in die Region des >Mt.Hopeless, nach >Wilpena, in den >Wilpena Pound. – Schluss mit endlosen Weiten. Berge oder ähnliches sind angesagt. Entsprechend war auch gleich die Strasse, eng, kurvenreich. Bergauf aber auch wieder bergab. Road Trains waren plötzlich erträglich klein und zahm. Eine „heilige“ Gegend wartete auf uns. Das Bergmassiv ist durch >Röteln (Hämathit, Eisenoxyd) geprägt, also  auch so rot. Gilt eigentlich für ganz Australien. Aber hier besonders. Entsprechend sind Berge, Bergformationen oder Höhlen heilig, und angeblich auch voller Gemälde. Haben wir leider nicht gesehen. Typisch hier aber auch die >roten Eukalypten. Dieser wird besonders gross, Rinde entweder abgeschält und somit nahezu weiss wirkende Stämme. Wälder dieser Gumtree-Art wirken wie die mysthischen Wälder von Fangor im Herrn-der-Ringe. Irre.

Das Zentrum ist der >Ikara – Flinders Ranges National Park,

einer der beliebtesten in South Australia. Mitten drin der >Pound, eine ca. 80 qkm grosse Hocheben von zackigen Bergmassiven kraterartig umgeben. Es handelt sich hier um die Absenkung des Bodens, des früheren Meeresboden. – Haben noch nie eine Gegend mit so vielen Roos gesehn. Fing schon nach den ersten Bergzügen an. Ganze Roo- und aber auch Emu-Familien spazierten durch die Wälder oder überquerten die Strasse. Roos bis an die Lodges oder den Pool. Also Pool-Roos ?! 🙂  Wanderung erst sehr zivil dann wild über Felsblöcke kraxelnd. Bergauf noch OK, aber zurück !! Von oben toller Fernblick. Es fehlten leider die grossen Tiere. Denn optisch hatte es was von Süd-Afrika. Nur ohne Rhinos und so. Aber begleitet wurden wir von gefühlten hunderten von Echsen (Lizzards). Ganz schwarz bis kräftig gelb oder giftig grün. Die grösste war ca 75 cm lang (incl.Schwanz) und liess sich nur schwer überreden, den Weg frei zu geben. Über uns strahlend blauer Himmel und mehrere Paare riesiger Weisskopf-Adler.   Die Aboriginals heissen hier übrigens >Adnyamathanha: Hügelmenschen. Gesehen haben wir keine, es sei denn, die Rangers waren welche. Touries: zwei ganze auf dem Weg 🙂 ausser uns.   –  Die Ranges waren eine echte Abwechslung und Gegensatz zum Stuart HWY. Have a look.

Hinweis: Für Eilige: mit der Maus über ein Bild gehen, das vergrössert sich dann. Für iPad-Nutzer: auf Bild gehen, das vergrössert sich dann. Mit Wischbewegung re. oder li. weiterschaun. Wer die Fotoschau aktivieren möchte: bitte irgendein  Photo lange sanft anklicken. Dann öffnet sich ein Kontextmenü mit u.a. dem Hinwes > in neuem Tab öffnen. Hier anklicken und Diaschau startet in separatem Fenster.

Für PC-Nutzer: ein Photo anklicken, dann öffnet sich Fenster für Bildershow. Bilderschow starten. Wer die vergrösserten Bilder der Show einzeln sehen will: Klicken auf die rechte Bildhälfte blättert weiter, Klicken auf die linke Bildseite blättert zurück. Wer die Bilder noch grösser sehen will, bitte das Photo zweimal anklicken (funktioniert nicht unbedingt mit allenPCs). Zum Verkleinern wiederum zweimal anklicken. Have fun.

Jedem Urlauber aus dem Herzen gesprochen 🙂
"unser" Blick auf Bozen
Jenesien
Latemar
der Schlern - von Süden gesehen mit Sandner Spitze li.
Langkofel und Plattkofel - Sasslongo et Sasspiatto, li. sieht man gerade noch das Sella-Massiv
am Latzfonser Kreuz
am Latzfonser Kreuz, (2.305 m), Sarntal
bei den Stoanernen Mandlen
Weg zum Hexentanzplatz
die stoanernen Mandlen im Sarntal
Sexten-3-Zinnen-Kapelle, gaaanz im Osten der Dolomiten (Alta Badia)
Abendsonne i.d. Dolomiten bei Sexten
Schloss Trautmansdorff bei Meran
Blick auf die Ortlerregion von den Trautmansdorffer Gärten aus
in den Weingärten von Schloss Trautmansdorff
die Lärchenwälder vor der Tschaufenhöhe, bei Jenesien
Jausenhütte bei Jenesien
zünftige Pause beim Locher, oberhalb von Jenesien
und wieder der Schlern, von Jenesien aus
Blick zum Rosengarten und Latemar
Eine Sennhütte an den Hängen der Tschaufenhöhe
oberhalb von Jenesien
eine der vielen gastfreundlchen Almhütten
in der Mitte gaaanz weit hinten: die Seiser Alm
ganz in der Ferne: Sella, Lang- und Plattkofel und re. die Seiser Alm
Lärchenhaine!!
..das sind sie, die Wiesen meiner Kindertage
oberhalb Jensesien bei Bozen - die Almhänge der Tschaufenhöhe
Almglück auf der Tschaufenhöhe
Muuuh!!!! - eine Sphinx liegt nicht anmutiger 🙂
Kuhtreff mit Anschluss
Kuhtanke
neugierig? wer?!
Schau mir in die Augen, Kleine!
und immer: der Schlern ist nicht weit!
Können diese Augen lügen oder böse sein?
auch auf der Tschaufenhöhe, oberhalb Jenesien, ein Hauch .......
......von Hochland - bin noch klein, mein Herz ist ...
Määh oder so, Ziegen spenden den köstlichen Süd-Tiroler Ziegenkäse !!!
Quaak - ich wohne im Lärchenwald unterhalb der Tschaufenhöhe
aber eben sehr neugierig...
Kaum gehen wir weg, kommen die Kumpels auch an die Oberfläche 🙂
im Grödner Tal kurz vor St. Christina
St. Ulrich - Schnee zur Genüge
Langkofel/Sasslongo mit Plattkofel/Sasspiatto von Seiser Alm aus
Col Reiser oberhalb von St. Christina mit Geisler Spitzen von hinten
Ortisei/St. Ulrich - mit Sella am hohen Horizont (und bei 18°)
Sella Massiv - auf zur Sella Ronda: 26 km Piste und 40 km Lift !
Sella - Massenansturm auf der Sella Ronda
Sella Ronda - Langkofel-Scharte von Grödner Joch aus
Langkofel und Sella - von der Sella Ronda aus
Auf der Sella Ronda, Grödner Joch
Der Schlern ganz fern, vom Grödner Joch a.d. Sella Ronda
Der Schlern - ganz nah, a.d. Rück"fahrt" von der Sella Ronda Richtung Wolkenstein
Brotzeit auf der Seiser Alm
Schneetraum auf der Seiser Alm
Seiser Alm mit Platt- und Langkofel
Seceda oberhalb St. Christina
Seceda-Bahn von St. Ulrich hoch
Immer schön: Platt- und Langkofel von Seiser Alm aus
auf dem Friedhof von St. Christina
Bonna Notte - Bolzano

Süd-Tirol

Wander-Traum-Land Südtirol