Birma – das Land

ein reisereport:

 Birma

Bilder aus dem grössten  und wohl schönsten Land Süd-Ost-Asiens:

Rangoon (Yangon) –  Besichtigung der berühmten  Sule-Pagode und Ausflug nach Thanlyin (Syriam), zur Fluss-hafenstadt Pyay (Prome), unweit der Ruinen der alten Pyu-Stadt Sri Ksetra und weiter zum Mount Popa, der sich südöstlich von Bagan, Der einst aktive Vulkan gilt als Olymp der burmesischen Götterwelt. Weiter nach Bagan, eine der großartigsten Tempelstädte Asiens, am Ufer des Ayeyarwady. Heutzutage sind noch etwa 2.300 Tempel und Pagoden zu bestaunen. Frühmorgens per Ballon über die Pagodenfelder von Bagan. Anschliessend auf der RV Pandaw 1947 flussaufwärts nach Mandalay, Hauptstadt des letzten burmesischen Königreiches .Ausflug in die „Unsterbliche Stadt“ . Bootsausflug nach Mingun und Inwa, das einstige Zentrum Oberburmas. Flug nach Heho und Weiterfahrt nach Pindaya zur Buddha-Tropfsteinhöhle und weiter zum Inle-See, in den südlichen Shan-Bergen.  Von dort in das weitgehend unberührte Berggebiet des Volkes der Pa-O. In der Umgebung von Kekku, östlich des Inle-Sees, gibt es ca. 3.000 Pagoden, die im 12.-13. Jh. erbaut wurden und von unzähligen Buddhastatuen. Flug zurück nach Yangon und von dort nach Süd-Osten an die thailändische Grenze nach Kyaiktiyo zum Heiigtum des Goldenen Felsen.     Durchschnittstemperaturen von 33° in den Ebenene und milden 22° auf den Bergen, bis runter auf 10° am Abend. Tropischer Regenwald, endlose Reisfelder, breite Flussläufe, Berge à la Schwarzwald oder Allgäu, Felder wie in der Eifel – alle mit Padoden verziert. Wahrlich traumhaft:

Die Fotogalerie:

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da sind sie vor uns - die Flinders Ranges
unser Ziel: die Flinders Ranges
auf diese Hänge soll die Wanderung gehen
schon früh von neugierigen Emus beäugt
... und die haben Vorfahrt !
stolz und erhaben
und um den Nachwuchs bemüht
und da das erste Roo, on th run.
in "Hab-Acht" wie ein Osterhase
und dann plötzlich noch eins, zwei... und ganz viele
aber immer hübsch aufpassen
aber beim Fressen lassen wir uns nicht stören
oder ?
ein altes oder ein Albino ?
Fressen ist das Wichigste - und hinten dann gleich die Roo-Poo
noch ganz klein und müd
aber nett
die verwunschenen Wälder der Gumtrees
gewaltig wie sonst kaum
und vorranig weiss
Fangor lässt grüssen
die Natur überlebt, in jedem Ende wohnt ein Anfang, auch nach einem Blitz
Aufstieg zur "Kraterhöhe"
Blick hinab über das Hochland des NP
die typischen Formationen der ozeanischen Verwerfungen
für uns ein Hauch von Süd-Afrika, nur ohne Grosswild
da oben war'n wir
und stets beobachet vom "Kleinwild"
Echsen in allen Farben
... und es scharrt und kratzt, selbst wenn man sie nicht sieht
ein fast goldener Lizzard
die liefen nicht weg, ganz im Gegenteil
und waren auch bis zu 70-80 cm gross
und gaben freiwillig den Weg nicht frei
... und alles stets beobachtet von den Weisskopfadlern
good bye folks, cu!!

Australia 2012 - Flinders Ranges

Bildgalerie und Kurzbericht Flinders Ranges '12