Oahu – Big Island 0f Hawaii – Maui – Kauai
Eine Rundreise zu den bzw.über die interessantesten Inseln des 50. Bundesstaats der USA.: State of Hawaii.
Oahu – Big Island 0f Hawaii – Maui – Kauai
Eine Rundreise zu den bzw.über die interessantesten Inseln des 50. Bundesstaats der USA.: State of Hawaii.
Wir hatten uns eine Bleibe in einem Appartment-Haus in Ala Moana, direkt neben Waikiki ausgesucht. 11. Etage, Blick über einen der Boots-Häfen. Leider nicht zum Lion-Head. Aber mit netter Terrasse. Für Frühstück und/oder Abendessen. Denn da begannen die kleinen Unannehmlichkeiten: Honolulu ist eine typische amerikanische Großstadt. Skyscraper! Straßenschluchten! Und, gefühlt, ausgebucht. War es vor 40 Jahren noch eine doch recht beschauliche tropische Inselstadt. Ist es jetzt eher ein Moloch. Kleiner Kulturschock.
scrambled, fried oder wie auch immer. Und Speck selbstverständlich und, und…. Also nach Diskussion ein Spiegelei mit Schinken und gebackenen Bohnen und eine Obst-Bowle. Und den Rest der Reise alles schön selbst!!! Abendessen: reserviert? Sorry, booked out. Es gab Restaurants, nicht mal die edelsten oder gehobensten. Ausgebucht. Nächste Möglichkeit teilweise erst in 3 Wochen! Und dann die Preise: kleines Beispiel in einem ganz normalen Restaurant sollte eine kleine Vorspeise aus Gnocchi US§ 30,00 (in Worten: dreißig!) kosten. Oder für den Frühstückstisch ein amerikanisches Toastbrot, schlabbrig weich im Supermarkt: 8-10 US$. Und überhaupt: Brot. OK, wer die USA kennt, kennt das Problem. Und das jetzt die nächsten sechs Wochen! Selbst dran schuld. In manch einem Städtchen gab es entweder deutsche Bäckereien oder gar Supermärkte, die näherungsweis dunkles oder festeres Brot im Angebot hatten. Wir haben es überlebt!
man sogar recht bequem den ganzen Strand, fast, entlang gehen. Vorbei an unzähligen Hotels mit ihren Privatstränden, für alle frei zugänglich, ihren Poolanlagen und Restaurants. Hier war der Straßenverkehr im wahrsten Sinn des Wortes ausgeschlossen. Straßen, Bürgersteige und Straßenleben existierte quasi ‚auf einer anderen Ebene‘. Hat man eine der vielen Malls in den Hotelanlagen durchquert, konnte man in diese andere Welt eintauchen. Ja, es gibt Busse, Haltestellen und sogar Fahrpläne. Geschäfte wie in Europa sind eher Fehlanzeige. Windowshopping ist dann recht mühselig. Schaufenster liegen weit auseinander, Eingänge sind eher zurückliegend, oft von Bodyguards gesichert. Irgendwie eher abweisend. Aber das Leben findet eh in den Malls statt. Zeit und Ruhe für einen ‚Strandrast‘ hatten wir nicht. Und ohne Surfboard ist man hier irgendwie nackt. Die Leute hier sind ganz sicher mit so einem Brett schon zur Welt gekommen. Schaut man morgens gegen 6.00 Uhr mal auf die Strände: da wimmelt es schon von Surfern. Morgens! Um 6! Wir waren auch noch zu sehr im ‚Reisemodus‘. Es stand ja auch viel auf der to-do-list.
Welt gleiche Verwaltungskästen. Eine echte Fußgängerzone mit Geschäften, fast wie bei uns. Nur, was es leider nirgends gibt sind gemütliche Cafés oder so was. Fast Food. Bummel zum Hafen mit dem >Aloha-Tower (seit 1926) mitten in der Uni. Und in der Uni gab es auch so was wie ein Eis-Café! Ein Stück weiter ein Botanischer Garten >Foster Botanical Garden. Sehr beeindruckend und exotisch. Sollte sich in den kommenden Wochen auf den anderen Inseln fast als ‚Normal-Botanik‘ erweisen. Direkt am Eingang steht Hawaii’s älteste buddhistische Tempelanlage, der >Kuan Yin Temple. Und ein Stück weiter runter, Richtung ‚Altstadt‘ und Hafen die obligatorische Chinatown. Hat leider mit den Originalen in Asien recht wenig zu tun.
Arizona eine Plattform mit Blick auf das darunter liegende Wrack gebaut. Zu erreichen via kleinen Zubringerschiffen – und gaaanz viel Zeit. Die Schlangen sind lang. Und wer an einer der Info-Darbietungen teilnehmen will hat ganz schlechte Karten. Es sei denn man hat vorgebucht, mindestens 4-5 Tage vorher. In einer Art Hangar am Kai kann eine kleine Info-Ausstellung besichtigt werden, die den japanischen Überfall vom 7. Dez. 1941 anschaulich dokumentiert. Ohne Warteschlange! Bei der Hitze Durst oder Hunger. Echt ungünstig. In einem weiteren Hangar gibt es einen kleinen Supermarkt mit Snacks, Getränken und Souveniers. Verzehren kann man sein ‚lunch‘ im Stehen, auf den Mauern ringsrum oder an einem der spärlich vorhandenen Tische. Achtung: Kopfbedeckung aufsetzen. Die Sonne ‚knallt‘ auch im Frühling erbarmungslos. Alles in allem interessant, nicht imposant. Das Bewusstsein, an diesem Ort zu stehen ist das Entscheidende. Es sei denn, man ist Amerikaner.
Ausmaßen, Wasserfälle und, und, und. Was es wohl nicht gibt, sind – Menschen. Wir sind fast den ganzen Tag ohne ‚menschliche Begegnung‘ geblieben. Abgesehen von einigen Hundebesitzern. Was halt dazu gehört. Wenn auch etwas unangenehm, war der Regen. Weniger der direkt von oben als der, der auf dem teils recht lehmigen Boden lag oder von den dichten Zweigen runter tropfte. Tropen!
gesagt werden, Schwimmen an ‚wilden‘ Stränden ist lebensgefährlich. Auf allen Hawaii-Inseln. Die Wellen sind erstens dermaßen hoch und gewaltig, daß man ganz schnell umgerissen wird. Und wenn nicht, dann ziehen die zurückfließenden Wellen bzw. der rausgeschwemmte Sand dem Besucher die ‚Füße weg‘ und der Sog der Wellen ist gewaltig. Also nix mit Badefreuden à la Malle. Aber optisch allemal beeindruckend. –
bizarren Bergkulisse umgeben. Und darin der >Boydo-In Temple. Eine japanische Tempelanlage, 1:1 Nachbau des Tempels in der japanischen Stadt >Uji/Kyoto. Sehr beeindruckend vor dieser Kulisse. Noch beeindruckender, für uns, war das Tal selbst. Große grüne Wiesen à la Allgäu. Von einer kleinen Autostraße durchzogen. In den Wiesen stehen weit verstreut kleine Holzlatten und Blumensträuße. Die Wiesenhänge sind ein riesiger Friedhof. Die eine Wiese für die Chinesen, die andere für die Koreaner, für die Japaner, für die römisch-orthodoxen, für die Protestanten und so fort. An den Rändern stehen große Schutzzelte auf Rädern bereit. Trifft sich die Verwandtschaft z.B. zu einem Jahrestag, kommt die Familie, via Auto über die Straße, zusammen. Holt sich ein Schutzzelt wegen des täglichen Tropenregen, packt die Campingutensilien aus – und ‚feiert‘ den Todestag. Die Kinder können auf den weitläufigen Wiesen ungebremst herumtoben. In Kane’ohe gibt’s übrigens kleine Imbissstände – ohne Warteschlange. Infrastruktur an den Stränden eher Fehlanzeige. Es sei denn, man hat auf einem Campingplatz gebucht. Einen Stellplatz.
Insel des Archipels. Hawaii-Island gilt als die abenteuerlichste und abwechslungs-reichste der Inseln. > Kailua Kona hieß die erste Station, an der Westküste. Da die Insel so groß ist, hatten wir den Aufenthalt auf der Insel aufgeteilt. Der Westen zeichnet sich durch Trockenheit aber auch heftigen Tourismus aus. Das konnte man schon am Flughafen merken. Kailua war einst Königssitz, von > König Kamehamea I. Auf der Insel durch verschiedene Nachbauten der Hütten polynesicher Einwanderer dokumentiert. Siehe u.a. >Ahu’ena Heiau. Auf dem damaligen Königssitz, heute dem Areal des King Kamehamea Kona Beach Hotel. Wo sonst! Kona ist u.a. ein bisschen bekannter durch sein Bier. Das Kona-Bier, die >Kona Brewery. Es gibt eben durchaus Bier auf Hawaii. Gutes!
Haben kaum so viele Ateliers gesehen wie auf diesen Inseln. Hawaii bzw. der Archipel ist aus Vulkanen entstanden. Hier auf Big Island wird das besonders deutlich. Die Insel ist eigentlich komplett schwarz. Da wo wenig Wasser vorhanden ist. Da wo viel Wasser bzw. Regen, meist an den Südhängen der Berge dominiert die tropische Botanik. An den Stränden stehen riesige Palmen – auf schwarzem Vulkangestein. Und Berge hat es reichlich. Den > Maunaloa mit 4.169m und den > Maunakea mit 4.205m. Und dem höchsten ‚europäischen‘ Observatorium.
eine schlichte Holzkirche. Innen eine umwerfende Farbenpracht, einer, sagen wir mal, klassisch ‚römisch-katholisch-italienischen‘ ebenbürtig. Wenn wir vorhin über Bier ‚gesprochen‘ hatten, dann muß spätestens jetzt über Kaffee gesprochen werden. Denn noch berühmter als das Kona-Bier ist der > Kona-Coffee. Angeblich sind die idealsten Bedingungen für den Kaffee-Anbau lediglich in Kalifornien und Hawaii gegeben. Das Pfund kostet dann auch schon mal US$ 60,00. Eine alte Tradition mehrheitlich in Familienbetrieben erstellt. Entlang den Straßen laden immer wieder kleine Holzbaracken auf eine Tasse Kaffee ein und im zugehörigen Shop zum Kauf desselben.
Toiletten: Kompliment an Amerika. Es gab eigentlich kein ‚Sight Spot‘ ohne restrooms. Der Wasserfall oder Outlook oder eben Strand, konnte noch so entlegen sein, restrooms hatte es immer. Und sehr oft sehr komfortabel.. An der Süd-West-Küste wurde übrigens > Cptn. Cook ermordet. In der > Kealakekua Bay, Ein weißes Monument bzw. Statue weist darauf hin, ohne Tourirummel.
zum Mauna Kea bzw. zum Mauna Kea Visitor Center bei 2.860m machen. Rauf zum Mauna mit 4.150 hätte man erstens einen 4WD-Auto haben müssen, eine permission und ein gutes Herz. Oben steht dann das > Mauna Kea Observatory Complex und das > Mauna Kea Ice Age Natural Area Reserve mit dem > Keanakakoi Krater. – Osten hieß aber auch Regen! War das Hochland noch karg und trocken, ging es dann stetig bergab in den Monsun-Regen, in die tropische Regenwaldregion um > Hilo. Ein kleines exotisches Städtchen, wenn auch die größte der Insel. Zwar auch touristisch angehaucht aber bei weitem nicht wie der Westen um Kona. Auch hier viele ‚Badebuchten‘ – auch sehr übersichtlich besucht.
wurde hier auch von den amerikanischen Astronauten trainiert. Eine Fahrt vom oberen Kraterrand (ca. 1.100m) runter zum Meer war eine Fahrt durch die meteorologischen Möglichkeiten: oben Regen, Wind, tropische Vegetation bis unten zu brennender Sonne ohne die Chance eines Schatten. Von einer kleinen Palmenoase mal abgesehen. Intensives Grün auf tiefstem Schwarz. Die Lava-Ströme enden an der Küste in zwei piktoresken ‚Bogen-Felsformationen‘ (Black Arches), der > Naula Sea Arch und der Holei Sea Arch. Erinnert u.a. an die Twelve Apostles bei Melbourne.
solche gewaltigen Bambusformationen gesehen. Wieder ein Stück weiter nach Norden erreicht man >Ninole. Eine kleine Ortschaft bzw. lockere Ansiedlung an der Küste, in den Bäumen versteckt. Und hier wiederum einen kleinen Geheimtipp, der uns besonders beeindruckt hat. Der > Waikaumalo Park mit von uns nie gesehenen Regenbogen-Eukalyptusbäumen. Gewaltige Bäume mit bunter Rinde. Vor allem rot und kräftig grün. Fast wie mit Pastellfarben bemalt. Einfach traumhaft. Es sind die einzigen Eukalyptus-Bäume, die in freier Natur nördlich des Äquator wachsen. (>Eukalyptus Deglupta: An jährlich auftretenden Rissen in der äußeren Rinde erscheint regelmäßig die leuchtend grüne inneren Rinde, die sich dann verdunkelt und zu blau, lila, orangefarben und kastanienbraunen Tönen reift)
Ende. Ein paar wind-zerzauste Korniferen o.ä. und dazwischen eine Sammlung alter bis altersschwacher Camper und Pick-Ups mit entsprechend ‚alternativem‘ Publikum. Und einem Schiffsschrauben-Monument als Zeichen, daß hier der südlichste Punkt des Archipels liegt. Hilfsbereite – oder trinkgeldinteressierte Menschen mit den Pick-Ups bieten einen Transfer zum > Papakolea Beach mit grünem Strand an. Grün deshalb, da das Mineral > Olivin hier aus dem Lavagestein ausgewaschen wurde.
internationalen Airport abgeben. Hinter dem Flughafengebäude lag der Terminal für die regionalen Airlines. Und wieder dahinter in einer kleinen Blech-barracke – der von Mokulele. Zwei Stewardessen waren das Personal. Zuständig für alles. Checkin, Gepäck und Gepäcktransport zum Flugzeug. Sichern des Flugzeugs auf der Piste. Geleiten der Passagiere zum Flieger. Und! Das Bestimmen des Gewichts: Gewicht des Gepäcks incl. Handgepäck und der Passagiere Jeder mußte sich auf eine Personenwaage stellen. Das ergab dann die Bestimmung des Sitzplatzes. Aber die Maschine faßte eh nur acht Fluggäste plus zwei Piloten. Und die Flughöhe war so, daß man am Boden alles bestens erkennen konnte, wie z.B. die Akaka-Falls.
unseren Jeep mit den obligatorischen Utensilien. Als da wären zwei große Liegetücher, ein Sonnen-schirm mit Drehgestänge zum Einschrauben in den Sand, zwei Camping-Strand-Stühle auf dem Rücken zu tragen, ausreichend Wasserflaschen und was für zum Essen. Denn gastronomische Infrastruktur beschränkt sich allenfalls auf einen Food-Truck, oder zwei. Aber immerhin. Die Strände allesamt sauber, gepflegt und vor allem leer. Es gab sogar welche mit ‚baywatch‘ von der auf besonders starke Wellen oder Winde hingewiesen wurde. Einmal wurden sogar alle Badende bzw. Surfer aus dem Wasser geholt – weil sich ein Seelöwe näherte. Der kam auch an den Strand, sah die Handy-Foto-Bewaffneten gaffend am Strand stehen – und entschied sich für die Umkehr.
zwei Tennisplätzen erstreckt sich dieser Baum. Dazu muß man wissen, daß die Banyans aus ihren Ästen ‚Tentakel-Wurzeln‘ treiben. Haben diese einmal den Boden erreicht, entwickeln sie sich quasi zu selbständigen Bäumen, wachsen, treiben Zweige, die werden zu weitauslaufenden Ästen, treiben Luftwurzeln und so weiter. Sind aber noch immer Bestandteil des ‚Ur-Baums‘. Banyans säumen beispielsweise in Hilo eine ganze Allee und lassen ihre Lametta-wurzeln wie einen gewaltigen Vorhang über der Straße schweben. Oder umschließen ganze, nicht mehr genutzte, Gebäude.
Außerdem gab es unterwegs viel zu sehen. Das fing schon im Norden an. Bei > Paia mit der Bucht, dem > Ho’okipa Beach Park. Einerseits gab es die echten Surfwellen, die ganz hohen und entsprechend geübte Surfer. Und am Strand eine Schildkrötenkolonie. 30 – 40 Riesengroße und junge Kleine. Die einen legten ihre Eier im Sand ab, die anderen nach getaner Arbeit wieder auf dem Weg ins Wasser. Und hinterließen dabei im Sand die reinsten Panzerstraßen.
reichte den Drink dem Kunden. Wir orderten zwei > Acai-Bowles. Der momentane In-Drink bzw. In-Müsli. Gilt vielen auch als das Power-Frühstück. Es gab auch Herzhafteres. Unterhalb dieses Kiosk stand ein kleiner Zelt-Pavillon. Der Outlook. War leider im Laufe der Jahre etwas zugewachsen. Der Pavillon diente aber auch den einfachen Reisenden, sprich Nicht-Kiosk-Kunden als Rastplatz.
Souveniers etc. an. Gab sogar sowas wie eine rustikale Kneipe. Und natürlich die Selfie-Kulisse: > I Survived The Hana Highway<. Dann endlich angekommen in > Hana. Erscheint wie ein kleiner verträumter Kurort mit Hotel-Ressort(s), Golfplatz und alles in totalem Palmengrün. OK, hier war nur eine Übernachtung geplant und dann weiter über die Südroute zurück nach Kihei. In den Tagen zuvor hatte es jedoch heftigst geregnet und es hatte wohl einige Erdrutsche gegeben. Fazit: die Straße war gesperrt. Und ein Risiko wollten wir nicht eingehen. Also dieselbe Straße zurück. Wobei, das kennen wir alle, in der Gegenrichtung war die Straße gefühlt eine ganz andere. Und dann mit Gegenverkehr. All die, die morgens im Norden gestartet waren. Gestern war die Straße fast leer, in beiden Richtungen.
wurden, oben ihr Bike erhielten – und abwärts gings. Vonn 3.000 auf 0.0 ! Hat sicher auch was. Oben erhielt man Infos von den Rangern, zahlte einen kleinen Eintritt – und war auf dem Mond gelandet. Hatten wir uns an das Schwarz der erstarrten Lava vor allem auf Big Island gewohnt. Das hier war etwas völlig anderes. Die ‚Krater-Innenfläche‘ präsentierte sich als riesige Hügellandschaft in allen Braun-Schattierungen, vom Oker- oder besser Schwefelgelb, graubraun, grünbraun (siehe grüner Strand im Süden von Hawaii-BigIsld). Oder die Felder von Mordor! Gespenstig. Und ein Rundblick über die ganze Insel. Konnte man doch die silber-glänzenden Observatorien doch schon von unten von nahezu jedem Punkt der Insel sehen.
fruchtbares Tal mit ausufernden > Kalo ( oder auch Taro) -Plantagen. >Kalo ist Hawaii’s heilige Pflanze, das Lebenselexier der Hawaiianer. Eingeführt von den Polynesiern symbolisiert sie die Lebenskraft schlechthin. Die bis zu zwei Meter hohe Pflanze wird von der Wurzel bis zu den Blattspitzen als Nahrungsmittel genutzt.
Küstenpfad geht steil bergauf und -ab und beschert dem Wanderer die schönsten Ausblicke, Wow-Ausblicke: steile ins Meer stürzende Bergmassive, üppigstes Grün bis ‚oben hin‘, ebenfalls steilabfallende Gebirgsbäche, Wasserfälle inklusive und am Ende eine kleine Robinson-Bucht.
Man fährt mit dem Auto von > Waimea rauf auf die Canyon-Kante (Canyon Rim) und immer weiter und immer höher. Es sei denn, man läßt sich von den atemberaubenden Ausblicken ablenken, die jeden unweigerlich zu einem ‚Wow‘ verleiten und aussteigen läßt. Man blickt wie in eine gewaltige ‚Erdwunde‘ auf die braun-rot gefärbten Felswände und den sich im Tal windenden Fluß, den Waimea River. Das Farbspektrum ähnelt dem oben auf dem Krater auf Maui, dem Haleakala Krater.